Statt nur die Augen abdeckt — das ganze Gesicht. Du atmest durch Nase und Mund, kannst sprechen (mit Kommunikations-System), bleibst auch in eiskaltem Wasser komfortabel. Pflicht bei Eis-Tauchgängen, beruflichen Tauchgängen, kontaminierten Gewässern. Auch ohne Profi-Anspruch ein cooles Erlebnis.
Die Standard-Tauchmaske deckt nur die Augen ab — der Atemregler steckt im Mund. Eine Full Face Mask (FFM) schließt das ganze Gesicht ein: Augen, Nase und Mund sind in einem geschlossenen Raum. Du atmest natürlicher (durch Nase + Mund), bleibst in eiskaltem Wasser auch im Gesicht warm, kannst mit Buddy-Kommunikations-System reden. Praktische Anwendungen:
FFM ist meist Baustein für andere Specialties: Ice Diver (Pflicht), Polizei-/Behörden-Tauchen, kontaminierte Gewässer. Ohne diesen Anwendungs-Kontext ist FFM ein Erlebnis-Specialty — du wirst es nicht täglich nutzen, aber im richtigen Setting (Eis, kalt) extrem schätzen.
Weniger als eine Standard-Maske, weil die warme Atemluft das Glas mitwärmt. Trotzdem behandeln wir das Glas vor dem Tauchgang mit Anti-Beschlag — dann ist Sicht klar.
Wir üben das im Kurs. Erste Reaktion: Atem-Pause, Maske wieder andrücken oder Luft reinblasen. Zweite Option: Maske kontrolliert abnehmen, Standard-Maske und Reserve-Atemregler nutzen. Niemand verliert die Atemversorgung.
Ja, die FFM hat eine Nasen-Andruck-Vorrichtung (kleines Plastik-Teil), das du mit der Hand bedienen kannst. Anders als bei Standard-Maske, wo du die Maske komprimierst — aber genauso effektiv.
Ja, deutlich. Standard-Masken dichten am Bart schlecht ab — ständige Wassereinbrüche. Eine FFM dichtet auf Stirn, Schläfe und Wangen — Bart ist im freien Raum. Viele Bartträger umfassen die FFM.
Ocean Reef Neptune Space ist die häufigste Sport-FFM, gut für Buddy-Kommunikation und einfach zu warten. Im Profi-Bereich AGA, Interspiro. Wir können konkrete Modelle im Kurs zeigen.
Nächster Schritt
Kein Anruf, keine E-Mail-Pflicht, keine Verpflichtung. Nur eine klare Antwort auf die Frage: „Wo fange ich an?"